Interessierte können bei diesem Projekt gemeinsam mit Biolog*innen die Artenvielfalt vor Ort erforschen.
Anmeldung erforderlich!
Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und Bezirksvorsteherin Christine Dubravac-Widholm setzen zwischen Nordbrücke und Steinitzsteg den Spatenstich für ein hochmodernes Trinkwasserwerk auf der Donauinsel.
Das Wasser wird aus 17 Grundwasser-Brunnen in den Schutzgebieten Donauinsel und Nußdorf entnommen.
Die Aufbereitung des Wassers erfolgt in mehreren Stufen, dabei wird dem Wasser Sauerstoff zugeführt, um gelöste Stoffe abzubauen. Schwebstoffe werden durch Filter entfernt und die Desinfektion erfolgt mittel UV-Licht. Anschließend erfolgt die Einspeisung ins Wiener Trinkwassernetz.
Geplante Ferigstellung: 2030
Projektierte Kosten: 140 Mio Euro
Die Gebietsbetreuung Stadtentwicklung (GB*) lädt ein zur Erkundung des neuen Stadtquartiers an der Hausfeldstraße.
Anmeldung erforderlich!
Die Bezirksvertretung stellt einen Antrag an die Stadt Wien / Wiener Linien die Strecke der Linie 25 ausschließlich mit Niederflur-Zügen zu befahren, da an dieser Strecke zahlreiche Pflege- und medizinische Einrichtungen angesiedelt sind und dies eine wichtige Verbindung zwischen Donaustadt und Floridsdorf darstellt.
Aus dem Rathaus und von den Wiener Linien wird mitgeteilt, dass der Einsatz von älteren Fahrzeugen in ganz Wien gleichverteilt etwa 15% ausmache. Derzeit werden die Abstellflächen im 21./22. Bezirk umgestaltet, so dass in den Remisen auch die barrierefreien Garnituren abgestellt werden können.
Ein Relikt aus längst vergangen Zeiten steht noch in der Wiese neben einem Wohnblock (ehemaligen Gemeidebau).
Teppiche wurden zur Schonung über kostbare (Holz-)Fußböden gelegt und zur Reinigung ins Freie getragen. Über Zäune oder solche Metallgestänge gehängt, wurde der Staub mit dem Teppichkopfer (Pracker) aus dem Gewebe geklatscht. Bis in die 1970er Jahre, gehörten solche Klopfstangen zur Standardausstattung jedes Wohnhauses. Meist im Hof oder im Bereich der Müllsammelstellen angesiedelt, nutzten sie auch Kinder und Jugendliche als Sport- und Klettergerät.
Auf einem Feld nahe Groß Enzersdorf beginnen die ersten Arbeiten zur Nord-Ost-Umfahrung von Wien, diese umfasst die S1-Teilstrecke Süßenbrunn - Raasdorf (Stadtstraße) - Groß Enzersdorf, weiters den Anschluss zum Tunnel - 8km Lobautunnel - Anschluss in Schwechat an die A4. Dieses Großprojekt soll die Donaustadt insbesonders die Wohngebiete von Verkehr, Lärm und Abgasen entlasten. Allerdings ist diese Prognose sehr schwer vorzustellen, beachtet man die Vorarbeiten z.B. an der Quadenstraße: Der einst schmalen Allee zwischen den Wohngebieten wurden die Bäume gestohlen, die Fahrbahn auf ein Vielfaches verbreitert und ehemalige Grünflächen versiegelt. Ampelanlagen sollen diese neue Verkehrsentlastung koordinieren.
Stadtplaner bemühten sich bereits kurz nach der Donauregulierung 1875, Wien vor allem den nördlichen Bereich und das angrenzende NÖ mittels eines Straßenbauprojekt durch die Lobau zu beleben. Naturschutz war damals kein Thema. Einen weiteren Versuch eine Autobahn Wien - Brünn - Breslau, durch die Lobau zu errichten, scheiterte und bewahrte dadurch die Au.
Das Geschäftslokal der ehemaligen Fleischeri Kriegl, neben der Glaserei Rott, wird zur Vermietung angeboten.
In Hirschstetten Ort bietet ein Massageinstitut seine Dienste an.
Die Lebenssituation der Bevölkerung nach dem ersten Weltkrieg wird im Roten Wien
verbessert. Es entstehen kommunale Wohnbauten, Bäder, Schulen, Kindergärten, Gartenanlagen, ... und der öffentliche Verkehr wird ausgebaut. Diese neuen Errungenschaften werden von Architekt Ing. Erich Leischner in einer neuen Stadtkarte festgehalten.
Die Umgestaltung des Autobahnknotens Hirschstetten mit neu eingerichteten Rampen und dem Verteilerknoten Franz-Fellner-Gasse lässt erahnen mit welchem Verkehrsaufkommen die Straßenplaner rechnen.
Die Abzweigung Richtung Süßenbrunner Straße wird schon jetzt von sehr vielen Fahrzeugen genutzt. Dadurch kommt es zur Entlastung der Hirschstettner Straße und der Ortsdurchfahrt. Dazu war es notwendige weite Bereiche fruchtbaren Bodens zu versiegeln!
Die neue Verkehrsführung erhöht massiv die Fahrzeugdichte in der Süßenbrunner Straße (geplantes Stadtentwicklungsgebiet), Oberfeldgasse (Wohngebiet), Spargelfeldstraße (Wohn- und Erholungsgebiet), Ziegelhofstraße (Wohngebiet) und Quadenstraße (Wohngebiet).