Nun kommt Farbe ins Spiel, die Fassade ist frisch hergestellt, noch bleibt einiges zu tun, bis die ersten Bewohner einziehen.
Die Bauarbeiten sind abgeschlossen und die neuen Eigentumswohnungen bezogen.
Die von Vizebürgermeisterin Vassilakou angekündigten Änderungen in den Plänen der Stadtstraße: zwei neue Knoten mit den entsprechenden Zufahrten in der Süßenbrunner Straße und beim Hausfeld Nord (verlängerte Lavaterstraße) soll das Projekt verbilligen. Durch die niveaugleiche Kreuzung Süßenbrunner Straße können die Kosten für die Untertunnelung eingespart werden. Allerdings wird das Verkehrsaufkommen und die Lärmbelastung in den betroffenen neuen (!) Wohngebieten steigen.
Noch bis am 19. September liegen die Pläne zur Stadtstraße und zur S1-Spange im Bezirksamt zur Einsichtnahme für jedermann auf. Die aktuellen Änderungen sind allerdings noch nicht eingearbeitet. Eine Beeinspruchung oder Stellungnahme sichert die Parteienstellung im weiteren Genehmigungsverfahren.
Die Schüler und Schülerinnen von 16 Klassen stürmen erwartungsvoll das neue Schulhaus. Lange haben sie den Bau der Pirquetschule
von ihrer bisherigen Schule in der Prinzgasse verfolgt.
In der MetaStadt (Dr. Otto Neurath Gasse 3), abseits der Wiesn findet das 5. Wiesenfest Donaustadt zugunsten des Special Olympics Team Wien
statt.
Das engagierte Team von Rosinak & Partner präsentiert das Ergebnis der Projektarbeit.
Geringe Adaptierungen wurden bereits mit den Bezirksverantwortlichen abgestimmt, die Wiener Linien lehnen eine Ausweitung des Angebots ab und großflächige Verkehrsberuhigung soll nach der Errichtung der Stadtstraße erfolgen.
In der Guido-Lammer-Gasse wird ein Containerdorf eingerichtet und umfangreiche Kanalarbeiten beginnen. Auf Grund von Grabungen am Contiweg wird dieser für den Durchzugsverkehr gesperrt.
Die Schüler und Schülerinnen lernen bereits in der neuen GTVS, doch die Arbeiten dauern noch an . . .
Das Buschwerk nahe den Gleisen wird gerodet und die Steuerleitungen sowie Versorgungskabel werden ausgegraben.
StRin Sandra Frauenberger eröffnet gemeinsam mit Stadtschulratspräsident Jürgen Czernohorszky und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy die neu errichtete Ganztagesvolksschule Pirquetgasse 6B.
Auf rund 7.400 m2 stehen den mehr als 400 Schülerinnen und Schülern insgesamt 17 Unterrichtsräume, ein Technischer und ein Textiler Werkraum, eine Bibliothek, eine Aufwärmküche, ein Speisessaal sowie ein Turnsaal zur Verfügung.
Jeweils vier bis fünf Klassen nutzen gemeinsam Gruppenräumen, Kommunikationsflächen und Außenbereich.
Rechtzeitig zur Eröffnung erscheint die neue Schulzeitung Pirquet-News, in der Schülerinnen und Schüler ihre ersten Eindrücke und Lieblingsplätze im neuen Haus kreativ darstellen.
Obwohl im Bereich Contiweg bereits die Arbeiten begonnen haben, erfolgt der Spatenstich zum Ausbau der Bahnstrecke in Aspern-Nord.
Die Investition von mehr als 500 Mio. Euro soll die Fahrzeit nach Bratislava ab 2025 um 25min verkürzen und eventuell eine Verdichtung des Pendlerverkehrs bewirken.
Im Bereich des Hirschstettner Auparks finden Rammarbeiten entlang der Bahnanlagen statt. Die Rodungen zwischen Aupark und Hausfeldstraße werden fortgesetzt.
In der Seestadt Aspern erfolgt der Spatenstich für das weltweit höchste Holzhaus.
Nach einer rund zweieinhalbjährigen Entwicklungsphase kann nun mit der Errichtung des 84 Meter hohen Gebäudes begonnen werden. Bis 2018 soll das Bauwerk, aus 24 Stockwerken und 3600m² Holz entstehen. Die Errichtungskosten sind mit 65 Millionen Euro projektiert.
In der Franz-Fellner-Gasse 1, nahe dem Dehner-Gartencenter eröffnet der ÖAMTC einen neuen Stützpunkt. Geboten werden zahlreiche Dienst und Serviceangebote auf höchstem Niveau: Beratung, Prüfdienste, Versicherungsservice, Rechtshilfe, Shop, Reiseberatung, ...
Der Bauplatz ersteckt sich bereits von der Emichgasse bis zur Spandlgasse. Unzählige riesige Baumaschinen und jede Menge Rohre ind verschiedenen Dimensionen lagern auf dem Gelände.
Die Umrisse des zukünftigen Pumpwerks, gleich neben den Wohnhäusern sind schon deutlich erkennbar. Zahlreiche markierte Vermessungspunkte im Bereich der Siedlung Kriegerheimstätten
deuten auf weitreichende Grabungsarbeiten hin.