Die Idee ist nicht neu, denn bereits 1964 ging eine Seilbahn in der Donaustadt in Betrieb. Eigentlich war es ein Sessellift, der die Besucher der Wiener Internationalen Gartenschau WIG64 über die prachtvoll gestaltete Parklandschaft des Donauparks gleiten ließ.
2015 gärt eine jüngere Projektidee im 9. Bezirksteil mit den kurzen Wegen - Seestadt Aspern, wo der Weg von den Wohngebieten zur U-Bahn erschlossen werden soll. Ähnlich dem Paternosterprinzip soll die Wartezeit minimiert werden. Aber auch Verbindungen zu den weiteren Bezirksteilen sind denkbar.
Auf der Suche nach alternativen Donauquerungen und kreativen Mobilitätskonzepten, die kostengünstig und rasch zu verwirklichen wären, werden verschiedene Seilbahnmodelle vorgestellt.
Nach stürmischen Tagen mit Temperaturen um die -10°C wird in der Nacht auf Sonntag ganz Wien in eine etwa 10 cm dicke Schneedecke gehüllt.
Nach der weihnachtlichen Ruhepause bei den Kanalarbeiten wird die Murraygasse bis 10. Februar für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt zu den Seitenstraßen in der Siedlung Kriegerheimstätten kann über den Gladiolenweg erfolgen.
Gegenüber der OASE22 soll eine derzeit unbebaute und ungenutzte Fläche zu neuem Leben erweckt werden. Bis 2020 sollen Investitionen in neue Wohnungen, Infrastruktur und Nahversorgung fließen. Dieser Lückenschluss soll auch das wenig attraktive Tardi-Gebiet beleben.
Die notwendigen Änderungen im Flächenwidmungsplan werden bis März erwartet.
Nun werden die Arbeiten in der Murraygasse zwischen Wirtschaftsweg und Quadenstraße fortgesetzt. Der Boden wird im Bereich der neu zu verlegenden Kanalrohre mit einer Zementlösung durchspült, dadurch verfestigt und gegen das Grundwasser abgedichtet. Auch die Anschlussstellen Markweg und Quadenstraße werden vorbereitet.
Die Arbeiten in der Murraygasse verlagern sich nun zwischen Markweg und Quadenstraße. Auch in der Wiese nahe der Tabak Trafik wird gegraben und die Zementlösung in den Untergrund eingebracht.
Bei den Bodenstabilisierungsarbeiten wird ein Zementgemisch mit etwa 300 bar in den Untergrund verpresst, bis der Schlamm wieder die Oberfläche erreicht. Durch das langsame Aushärten wird der Boden gefestigt und das Grundwasser verdrängt.
Im Bereich Murraygasse/Schrebergasse verteilt sich das Zementgemisch großflächig unter den Gärten und gelangt, vermutlich über einen Putzschacht, in die Kanalisation der Siedlungshäuser. Nach zwei Monaten ist der Zementschlamm im Kanalrohr so weit ausgehärtet, dass der Abfluss vollständig verstopft wird. Das Abwasser sammelt sich zuerst in den Putzschächten in den Gärten und ergießt sich anschließend in die Keller.
Ohne sanitäre Anlagen sind die Siedlungshäuser kaum bewohnbar. Der Versuch die Verstopfung auszufräsen scheitert.
Die Erneuerung der Mittelspannungsanlage der letzten vier Jahre konnte abgeschlossen werden. Dadurch ist nicht nur ein weiterer Schritt in die Versorgungssicherheit trotz steigenden Bedarfs unternommen worden, sondern auch dem Ökologiebewustsein wird Rechnung getragen. Denn immer mehr Kleinproduzenten speisen ihren Energieüberschuss ins öffentliche Netz. Damit wird nicht nur die Versorgung gesichert sondern es kommt immer mehr Ökostrom ins Wiener Netz. Die Investitionskosten belaufen sich auf etwa 8 Millionen Euro.
In einer zweiten Ausbauphase wird nun auch die Hochspannungsschaltanlage erneuert. Dieser Umbau soll bis 2020 abgeschlossen werden.
Der Anteil des KFZ-Verkehrs ist seit 2005 in Wien rückläufig. In Floridsdorf und Donaustadt ist der Anteil der Autofahrten sogar um 5,6% seit 2005 gefallen, obwohl in diesem Zeitraum die Bevölkerungszahl massive gestiegen ist und die Spritpreise gesunken sind.
Einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung dürfte das tolle Angebot der Wiener Linien zu einem attraktiven Preis (Jahreskarte 365 EUR) geleistet haben.
Eine bessere öffentliche Verkehrsanbindung der Seestadt fordert nun auch BV Nevrivy. Bald soll jeder U-Bahn-Zug bis zur Endstation Seestadt unterwegs sein. Auch die Straßenbahn Linie 25 soll bis zum Stadtentwicklungsgebiet verlängert werden und so für Entlastung der umliegenden Staustraßen sorgen.
Auch bei der Autobus Linie 24A wird nur jeder zweite Kurs bis zur Stadtgrenze in Neueßling geführt.
100m³ Treibstoff gelangen durch eine schadhafte Leitung in das Hafenbecken und das Erdreich im Bereich Ölhafen Lobau. Schwimmende Sperren sollen die Ausbreitung via Donau verhindern. Aus dem Erdreich muss das Öl mit einem langwierigen Vakuumverfahren geborgen werden. Das Grundwasser, das als Reserve für die Stadt und zur Versorgung von Floridsdorf und Donaustadt dient, soll nicht in Gefahr sein, obwohl das Grundwasser lokal beeinträchtigt ist.
Seit 25 Jahren steht die Alpha-Apotheke an der Quadenstraße mit dem Team um Mag. Burggasser im Zeichen der Gesundheit in Hirschstetten. Dies wird mit einem großen Fest, einem Gewinnspiel und tollen Angeboten gefeiert.
Die sanfte Methode das Rohr frei bekommen führt nicht zum Erfolg, also muss, das durch die Gärten verlaufende Kanalrohr ausgegraben und ersetzt werden.
Erst jetzt wird das Ausmmaß der Verstopfung sichtbar, mehrere Meter Rohrabgüsse werden geborgen. Fünf Gärten sind von der Grabung betroffen. Die Arbeiten und eingesetzten Baumaschinen hinterlassen massive Umgestaltungen in der Gartenlandschaft.
Die Vorarbeiten zum Ausbau der Ostbahnstrecke gehen zügig voran. Die Trasse des Ersatzgleises ist bereits vorbereitet, damit die Unterführungen Contiweg und Hirschstettner Straße bald errichtet werden können.
Die niedrigen Geschäftslokale (Schuhmarkt, Parfumerie Viktorin) am Genochplatz 6 sind abgerissen, eine große Baugrube ist hinter Baustellencontainern versteckt, die Lücke soll ein Wohnhaus mit 3 Lokalen, 7 Büros, 23 Wohnungen und 21 Garagenplätzen füllen.