Die aktuell größte Photovoltaikanlage Österreichs geht in Betrieb.
Die 11,45 Megawatt-Anlage von Wien Energie produziert ab sofort jährlich über 12 Gigawattstunden Sonnenstrom für 4.900 Wiener Haushalte. Die Anlage befindet sich auf einer 12,5 Hektar großen ehemaligen Schotterdeponie am äußersten Stadtrand von Wien.
Mit vielen Aktionsangeboten und einer Rabattaktion von 20% eröffnet eine moderne NKD-Filiale für Mode, Wohn-Accessoires, Heimtextilien und mehr in der Erdgeschoßzone des Wohnpark Stadlau an der Stadlauer Straße 64.
Der von der Pfarre Hirschstetten geplante traditionellen Flohmarkt kann auf Grund der Corona-Pandemie nicht stattfinden.
Ein Ersatztermin steht noch nicht fest.
Sogar am Sonntag ist der Kran im Einsatz und es wird schon zeitig in der Früh gehämmert und genagelt. Ein geruhsamer Morgen für die Anwohner sieht leider anders aus.
Die Einfahrt zum Lebensmittelmarkt Hofer von der Quandenstraße scheint endgültig geschlossen, der Fahrbahnbelag ist entfernt und mächtige Brunnenringe werden im Untergrund versenkt. Der Internetauftritt zum neuen Projektnamen Am Blumengarten
ist nach wochenlanger Sperre endlich online.
Die Fenster sind eingesetzt, die Kräne abgebaut, nun konzentrieren sich die Arbeiten auf den Innenausbau.
Bei den vier Bauteilen sind die Fenster eingesetzt und die Gerüste für die Fassadenarbeiten aufgestellt.
Ein Kran ist bereits abgebaut, das Fassadengerüst steht bereits und die Fenster und Balkontüren sind eingesetzt.
Die 163 geförderten Wohneinheiten werden ausschließlich mit erneuerbarer Energie beheizt und gekühlt, indem ein innovatives System die Erdwärme nutzt.
Das Dach wird eingedeckt, der Sonnenschutz bei den Fenstern angebracht, die Wärmedämmung angebracht und die Fassadenfarbe aufgetragen.
Durch neue Gerüstaufbauten in der Maschlgasse zwischen Maria-Andergast-Weg und Cizekplatz wird der Sanierungsfortschritt deutlich sichtbar. Weniger plakativ sind die Innenarbeiten, wie die Reinigung und Sanierung des Hauskanals im Markweg.
Trotz teilweise sehr feuchtem Wetter gehen die Arbeiten voran. Die in die Jahre gekommenen Wärmedämmplatten werde demontiert, neue Stromanschlüsse hergestellt, die Rauchfänge saniert und das Dach neu isoliert und eingedeckt. Die Sanierungsarbeiten haben bereits die Wohnhäuser am Cizekplatz erreicht.
Die Lidl-Filiale in den der Quadenstraße 33 wird neu gestaltet. Ein neues Lichtdesign soll ein angenehmeres Einkaufsgefühl ermöglichen.
Kaum erwarten können es die Kunden, bis die Gärtnerei samt Hofladen aus der Winterruhe erwacht. Die ersten Vorboten - Samstagsöffnungen - künden die durchgehende Sommeröffnungszeiten bereits an.
Junge Pflanzen spießen bereits in den Glashäusern, nicht nur Wintergemüse wartet im AbHofLaden und frisches Brot von der Biobäckerei Öferl darf bereits vorbestellt werden.
Am Samstag, 13. März starten auch die Bauern mit ihren Köstlichkeiten in die neue Bauernmarkt-Saison.
Der Sommerblumen- und Gemüsepflanzenverkauf startet am 1. April!
Am Nordufer des Seestädter Sees wird der Uferbereich mit Spundwänden befestigt, um das neue Quartier Seeterrassen errichten zu können.
Entstehen soll eine Promenade mit Arkaden im Osten zum Flanieren, Entspannen und Einkaufen. Im nördlichen Bereich bis zur U-Bahn/Bahnhof Aspern Nord wird ein hochwertiges Wohngebiet mit verbundenen Innenhöfen für die Bewohner und einer verkehrsberuhigte Straße als Lebensader für allerlei kreative Ideen.
Sonne und den Duft der ersten Frühlingsboten genießen ist in den Blumengärten Hirschstetten wieder möglich. Park, Spielplatz, Themengärten und Zoo laden ein, die neue Gartensaison zu genießen.
Öffnungszeiten: jeweils Di-So 9-18 Uhr
Anreise-TIPP ohne Stress und Stau: Die Straßenbahn Linie 26 (U6 Floridsdorf, U1 Kagraner Platz, U2 Hausfeldstraße) hält direkt vor dem Eingang zu den Blumengärten in der Oberfeldgasse! Die Buslinie 22A (U1 Kagran - U2 Aspernstraße) hält vor dem Haupteingang!)
Die Stadtregierung plant die Errichtung von öffentlichen Gastgärten
in verschiedenen Parks für Gastronomiebetriebe, die keinen Schanigarten im Nahbereich ihres Lokals aufstellen können. Dieses Angebot im Freien soll der Wiener Bevölkerung den Besuch beim Wirt ermöglichen und gleichzeitig die Infektionsgefahr reduzieren.