Nach der Reduktion des Bewachungspersonals in der Vorwoche, werden die Aktivitäten auf der Baustelle an der Hausfeldstraße nun per Video beobachtet.
An der Süßenbrunnerstraße, bei der Emichgasse und an der Hausfeldstraße werden wieder Bäume und Sträucher unter Polizeischutz gerodet.
Zahlreiche gerodete Bäume scheinen im gut gepflegten und meist recht aktuellen Wiener Baumkataster gar nicht auf, obwohl sie auf der Luftaufnahme gut zu erkennen sind. Warum?
Der Bahnsteig ist durch Baugitter gesichert, Baueisen und Arbeitsgeräte liegen bereit, die Arbeiten am Bahnsteig beginnen.
In der Nacht auf Donnerstag, dringen Unbekannte auf das Gelände der Besetzung der LobauBleibt-Bewegung an der Hirschstettner Straße ein und beschmieren Holzbretter und Glasscheiben mit nationalsozialistischen Symbolen. Außerdem wird ein zwei Meter großes Hakenkreuz auf dem Boden mit Holzpflöcken ausgelegt.
Endlich gibt es wieder täglich frisches Gemüse und Bauernprodukte im AbHofLaden.
Am Samstag, 12. März starten auch die Bauernmarkt-Saison mit allerlei Schmankerln.
Der Sommerblumen- und Gemüsepflanzenverkauf startet am 1. April!
Schon jetzt wird eine große Auswahl an Bioerden zur Vorbereitung Beete angeboten.
Markierungen sind angebracht, Halteverbotstafeln aufgestellt, die Straße wird gesperrt, der Gehsteig entfernt und Kanalrohre verlegt.
Gleich zwei Ausstellungen können bewundert werden:
Medizinische Einrichtungen in der Donaustadt - Apotheken und Krankenanstalten
Biergläser - eine Sammlerleidenschaft
geöffnet 10-16 Uhr
Nach dem Ableben des langjährigen Museumsleiters Helmut Just übernimmt seine Gattin Fritzi die Leitung und ersucht dringend um Unterstützung von freiwilligen Helfern, um den Museumsbetrieb weiter aufrecht zu erhalten.
Um die Schätze der Wiener Bezirksmuseen, die mit vielen meist nur mündlich überlieferten Geschichten verbunden sind, auch der Nachwelt zu erhalten, entsteht eine Kooperation mit dem Wien-Museum. Dabei soll das Wissen der lokalen Experten durch wissenschaftliche Erfahrung und moderne Methoden nachhaltig gesichert werden.
Die Spielwiese nahe der Wohnhausanlage Quadenstraße ist teilweise eingezäunt, die Humusschicht ist abgetragen, es scheint eine Verbindungsstraße zwischen Am Friedhof und der Emichgasse zu entstehen. Auch ein Wasserrohr wird am Rande der kurvigen Straße
verlegt.
Die Wände entwachsen der Baugrube und die Dachschräge ist bereits zu erkennen.
Bald blühen und duften wieder tausende Frühlingsblumen in den verschiedenen Themengärten in Hirschstetten. Kostenlose Führungen laden ein das Wissen über Tier- und Pflanzenwelt zu vertiefen.
Der sonst floral geschmückte Bereich vor dem Haupteingang in der Quadenstraße mutiert derzeit zur Großbaustelle-Stadtstraße. Die Schmetterlingswiese ist planiert, zahlreiche Bäume gerodet, die Baumaschinen und Baugruben weiten sich aus.
Öffnungszeiten: jeweils Di-So 9-18 Uhr
Anreise-TIPP ohne Stress und Stau: Die Straßenbahn Linie 26 (U6 Floridsdorf, U1 Kagraner Platz, U2 Hausfeldstraße) hält direkt vor dem Eingang zu den Blumengärten in der Oberfeldgasse! Die Buslinie 22A (U1 Kagran - U2 Aspernstraße) hält vor dem Haupteingang!
Kurze Wege und gut ausgebaute Infrastruktur ermöglichen eine optimale Work-Life-Balance nur für wenige Wege wird ein Auto genutzt. Das Leben funktioniert auch ohne Autobahnanbindung in einem Stadtteil, der als autofrei projektiert wurde.
Stolz verkündet BV Nevrivy, dass der Bezirk 25,4 Millionen Euro für seine Bewohner ausgibt:
~9,1 Mio fließen in Sanierung und Neubau von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, 8 Mio fließen in den Straßenbau und die Verkehrssicherheit, 3,2 Mio in Parks und Grünraumgestaltung inkl. Kinderspielplätze, 1,9 Mio in Jugendbetreuung und deren Einrichtungen, 360.000 EUR für Kultur, 340.000 EUR für Sauberkeit im Bezirk unvm.
Die Seestadt Entwicklungs-AG duldet seit Beginn der flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung (Parkpickerl) in Wien das illegale Parken am Feld-/Straßenrand nahe der U-Bahn-Station Aspern-Nord nicht mehr. Zusätzliche Halteverbotsschilder und Betonboller machen darauf aufmerksam.
Durch weniger Donaustädter Pendlerverkehr und ein modernes Mobilitätskonzept soll die Lebensqualität in der Seestadt weiter gesteigert werden.
Nun beginnen auch in der Tomschikgasse die Grabungen für die Regenwasserentsorgung.