Trotz hoher Inflation und gestiegener Energiepreise, erhöhen die Wiener Linien die Fahrpreise nicht.
Derzeit kosten
1 Semmel 0,43 EUR
1kg Mischbrot ~3,66 EUR
1l Benzin/Diesel ~1,55 EUR
1 Autobahn Jahresvignette 96,40 EUR
1 Fahrschein (Wien einfache Fahrt) 2,40 EUR (im Vorverkauf) 2,60 EUR (im Fahrzeug)
1 Kronenzeitung 1,70 EUR
1 Golddukaten (einfach) 213,- EUR
110 Liter Hausmüll entsorgen in Wien 5,25 EUR
1m³ Abwasser entsorgen in Wien 2,35 EUR
1m³ Trinkwasser beziehen in Wien 2,14 EUR
Kurzparkgebühr in Wien 2,50 EUR (pro Stunde)
Rezeptgebühr 6,85 EUR
Am Eva-Maria-Mazzucco-Platz im Seeparkquartier wird die Begrünung und Kühlung durch 12 XXL-Bäume (30 Jahre alt) und 9 Grünbeete (995 m²) mit Gräsern, Stauden und Sträuchern fortgesetzt.
Die Grabungsarbeiten haben den Fahrbahnbereich der Spargelfeldstraße erreicht. Die Baugruben sind mit Wasser(?) gefüllt. Ein lokales Asphaltband ermöglicht den Baustellenbereich zu umfahren.
Vorsicht Glatteis heißt es beim Zugang zur U2-Station Hausfeldstraße und beim Ostbahn-Durchgang Hasibederstraße. Weder die ÖBB, die Wiener Linien noch die Straßenreinigung sorgen auf diesem Niemandsland für optimale Pflege.
Langsam gehen die Arbeiten an der neuen U2-Station weiter. Nur selten kann man Arbeiter beim Vorbeifahren mit der U-Bahn erspähen.
Am Hausfeld und am Bahnfeld wird eifrig gegraben. Unermüdlich schaufeln die Bagger Material aus der Tiefe empor. Auf LKWs verladen werden wenige Meter neben der Tunnelbaustelle riesige Schotterberge errichtet.
Auf Grund der kalten Witterung kommt es im Bereich der Ostbahnunterführung bei den Haltestellen zu einer erheblichen Staubverwirbelung.
Die Fassade ist weitgehend fertiggestellt und die Gestaltung der Freibereiche ist in vollem Gange.
Die Ausweitung der Baustelle bei den Blumengärten zeichnet sich ab: weitere Bäume sind gerodet, auch jener Baum an der Quadenstraße, der vor einem Jahr von Aktivisten besetzt wurde. Der lange Zeit ungenutzte Parkplatz in der Spielwiese ist auch bereits besiedelt.
Das ehemalige Geschäftslokal der Raumausstatter Pichler und Wohak spezialisiert auf Jalousien und Karniesen ist Geschichte. Das ebenerdige Gebäude ist abgerissen und nun entsteht Neues.
Neben dem neuen Wohnbauprojekt Hirschstettner Straße 63 führt die verlängerte Franz-Fellner-Gasse zum geplanten Verkehrsknoten der Stadtstraße.
Die Baumaschinen stehen seit Freitag (Mittag) still, eine angenehme Erholungsphase für die lärmgeplagten Anwohner.
Kontinuierlich wachsen die Bauteile in die Höhe.
Die Straßenbauarbeiten erstrecken sich von der Nedbalgasse bis zur Tomschikgasse. Das Blumenbeet im Kreisverkehr Cizekplatz ist verschwunden. Die Dachwässer werden über das Kanalsystem abgeleitet. Der Unterbau der Fahrbahn wird neu errichtet.