Die Kanalanschlüsse sind hergestellt, die Baugruben verschwunden, Randsteine und Lichtmasten sind teilweise versetzt und der Fahrbahnbereich grob planiert.
Die kommende Saison wirft seine Schatten schon voraus: Der Bauernmarkt bietet allerlei Köstlichkeiten von 9-13 Uhr und im Ab HofLaden gibt es Wintergemüse, Brot und Gebäck von Öferl von 8-16 Uhr.
Das 1968 in der Emichgasse errichtete Abwasserpumpwerk ist Geschichte. Es stand dem Tunnelbauwerk Emichgasse zur Stadtstraße im Weg. Wenige Meter neben dem bisherigen Standort wurde ab 2016 ein wesentlich leistungsfähigeres, Regenwasser taugliches Pumpwerk errichtet.
Die Dachgleiche ist erreicht, die Fenster eingesetzt und das Gerüst für die Fassadenarbeiten aufgestellt.
Die Stadtteilplanung der Stadt Wien (MA 21) lädt zu einer Informationsveranstaltung zum geplanten Stadtentwicklungsprojekt auf den Feldern zwischen Ostbahn - Hausfeldstraße - Pfalzgasse - Mayredergasse mit den Flurnamen in Haidjöcheln - Bergl Ried - Busch Ried - Äusseres Bahnfeld ein.
Wann: 17:30 - 19:30
Wo: Bildungscampus Berresgasse
Anmeldung erbeten: mitreden@ma21.wien.gv.at
Einige Schwerpunkte des Projekts:
Hirschstettner Allee mit drei Baumreihen, aber ohne Autoverkehr
Straßenbahnlinie 27 nach Aspern Nord 2025 in Betrieb
Radweg zum Badeteich Hirschstetten
Großzügige Grünflächen (Biotope) zwischen den Gebäuden
Wohnraum für 11.000 Menschen in kleinteiliger Bebauung
Infrastruktur für Bildung, Kinder- und Jugendbetreuung, Einkauf und Gastronomie
Verkehrserschließung durch den Knoten Heidjöchl/Seestadt an die Stadtstraße mit Querverbindung zum Wohnprojekt Podhagskygasse und Hausfeldstraße
Noch immer gehen die Wogen hoch und verschiedene Speziallösungen werden gefordert:
* Die Wandlung von freien Parkzonen für andere Nutzung geht zu zögerlich!
* Flächenbezirke brauchen spezielle Lösung, welche bleibt unklar.
* STVO wird in den Randgebieten mit schmalen Straßen zu genau kontrolliert, denn Parken ist vielerorts nicht zulässig und Einbahnregelung längst überfällig.
* Parken in Grünstreifen tw. beanstandet, tw. toleriert.
* Kleinere Zonen in Flächenbezirken könnten den Binnenverkehr weiter reduzieren.
* Alles nur Geldbeschaffung!
Die zuvor begrünten und etwas tiefer gelegen Baumscheiben, die das Sammeln und Versickern von Regenwasser ermöglichten werden mit Pflastersteinen aus Granit befüllt.
Im Doppelhaus an der westlichen Grundstücksfläche sind die Fenster eingesetzt und die Fassadendämmung wird angebracht.
Im vorderen Teil des Grundstücks soll ein weiteres Wohnhaus errichtet, die gesamte Fläche mit Pflaster bzw. Rasenpflastersteinen gefestigt und vier Autoabstellplätze angelegt werden.
Langsam gehen die Straßenbauarbeiten voran, weite Bereiche der Maschlgasse sind sowohl für Fußgänger als auch Fahrzeuge nur mit erheblichen Behinderungen passierbar.
Die Bezirksvorstehung Donaustadt präsentiert die neuen Räumlichkeiten des Bezirksamt im neuen Gebäudekomplex Vienna Twentytwo nahe der U1 Station Kagran.
Wann: 9-17 Uhr
Wo:22, Dr.-Adolf-Schärf-Platz 8
Nach Errichtung der Tunnelwände und Deckenträger wird das Erdreich abschnittweise ausgebaggert und unter erheblicher Staubentwicklung abtransportiert.
Am Freitag startet die neue Gärtnersaison und der Ab Hof Laden öffnet wieder regelmäßig:
Mo-Fr 8-18 Uhr
Sa 8-16 Uhr
Der erste Bauernmarkt findet am Samstag, 11. März von 9-13 Uhr statt.
Die diesjährige Sommerausstellungen Bildung in der Donaustadt - einst & jetzt
wird von BV-StV. Karl Gasta am Tag der Wiener Bezirksmuseen eröffnet. Die musikalische Begleitung erfolgt durch die Musikschule Donaustadt.
Die Ausstellung kann jeweils zu den Museumsöffnungszeiten: Sonntag 10-12 Uhr bis einschließlich 7. Oktober besichtigt werden.
Der Tunnelaushub hat bereits die Spargelfeldstraße erreicht, eine Umleitung ermöglicht die Passage zwischen den Bauabschnitten. Westlich der Umleitung wird bereits am Tunnelportal gearbeitet. Der erste Abschnitt wird als Sickerbecken genutzt.
Die Stadt Wien kennzeichnet neue Scooter Abstellflächen und präsentiert neue Regeln (ab Mai gültig) für den Gebrauch von Leih-E-Scootern, um das Scooter-Chaos auf den Gehsteigen einzudämmen:
* 4 neue Betreiber für Leih-Scooter werden gesucht, diese müssen die neuen Regeln (technisch) kontrollieren
* maximal 500 Scooter dürfen in die Innere Stadt einfahren
* maximal 1500 Scooter dürfen sich innerhalb des Gürtels (inkl. der Bezirke Leopoldstadt und Brigittenau) bewegen
* Sperrzonen um Krankenanstalten, auf Märkten und anderen Hotspots
werden errichtet, wo technische Sperren das Befahren und Abstellen der Scooter verhindern sollen
* in Fußgängerzonen, Wohnstraßen und Begegnungszonen soll eine automatische Temporeduktion erfolgen
* 100 Meter im Umkreis von ausgewiesenen Abstellflächen soll das Abstellen von Leih-Scootern nicht möglich sein. Außerhalb dieses Bereichs sollen Parkspuren genutzt werden.