Die Straßensanierung in der Maschlgasse geht in die Zielgerade. Die Asphaltfahrbahn ist weitgehend hergestellt. Das Rondeau am Cicekplatz mit Grassamen bestreut. Am letzten Stück des Markwegs ist eine Parkbucht angelegt, damit die Fahrzeuge nun nicht mehr den Gehsteig befahren müssen. Bald werden die Sperrgitter eingesammelt.
Durch unangepasste Fahrweise, Missachtung der Verkehrsregeln und falsch abgestellte Fahrzeuge kommt es vermehrt zu Unfällen und Behinderungen.
Neue Regeln sollen das Chaos reduzieren:
* die Zahl der Einfahrten in die City soll begrenzt werden (technische Lösung)
* die Zahl der Roller in den äußeren Bezirken soll begrenzt werden
* in den Flächenbezirken soll eine optimale Verteilung geschaffen werden
* Abstellen nur mehr in Parkzonen
* Reduktion der Geschwindigkeit nach Bedarf (technische Lösung)
An der Ziegelhofstraße 70-72 entstehen 99 freifinanzierte Eigentumswohnungen teilweise mit Blick über den Badeteich.
Nach langem Warten und zähem Ringen wird in der Donaustadt wieder ein Markt eröffnet.
Geöffnet: jeden Freitag 10-18 Uhr
Die Wasserqualität ist gut, die Sichttiefe beträgt 1,2 Meter und die Wassertemperatur beträgt 15,5°C.
Die bakterielle Belastung des Badewassers liegt innerhalb der Grenzwerte:
225 Escherichia coli (E. coli): RW: 100/100 ml, GW: 1000/ 100ml
60 Enterokokken: RW: 100/100 ml, GW: 400/100 ml
Einhaltung der Richtwerte: ausgezeichnete Badewasserqualität
Einhaltung der Grenzwerte: gute Badewasserqualität
Überschreitung der Grenzwerte: mangelhafte Badewasserqualität (Badeverbot)
Bei der Beurteilung werden die Ergebnisse der letzten Badesaisonen berücksichtigt.
Drei mal pro Saison wird die Wasserqualität vom Labor für Umweltmedizin untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht.
Die Bevölkerungszahlen in den Bezirken am linken Donauufer steigen rasant, Wohnbauten wachsen wie Schwammerln aus allen Lücken, jedoch das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. deren Frequenz folgt kaum den Zuwachsraten.
Der Ausbau der U2 bis in die Seestadt ist eine tolle Anbindung in das Stadtzentrum. Allerding das Intervall von 15 Minuten in den Abendstunden und ähnliche Frequenzen bei den Anschlussbussen sorgen für weit längere Wartezeiten als Fahrzeiten, um nach Hause zu kommen.
Die Straßenbahnlinie 26 mit ihrem fast durchgängigen eigenen Gleiskörper ist eine perfekte Verbindung in den Nachbarbezirk. Aber auch hier existieren ausgedehnte Intervalle in den Tagesrandstunden, sowie überfüllte Züge tagsüber.
Alternative Ausweichrouten stehen nicht zur Verfügung, so dass bei Betriebsstörungen die Bewohner einen längeren Fußmarsch in Kauf nehmen müssen.
Auch neue Stadtentwicklungsgebiete werden an diese zwei Verkehrsadern angeschlossen (mit neuer Linienbezeichnung und einzelnen neuen Haltestellen), statt neue Querverbindungen zu schaffen bzw. stillgelegte Verkehrsverbindungen wieder zu beleben.
Die Saison der Hirschstettner Bio-Erdbeeren startet. Ab heute haben alle Stände der Familie Radl geöffnet und bieten die frisch geernteten Beeren und verschiedene Erdbeerprodukte an.
Selbst-Ernte-Fans müssen sich noch ein wenig gedulden
Öffnungszeiten variieren nach Standort und nur solange der Vorrat reicht.
Achten Sie bitte auf das Erdbeerlogo!
ARIANA die modernste Event-Location in Wien wird mit dem Big See Architecture-Award 2023
in der Kategorie Recreation & Sports Building
ausgezeichnet:
... the project was able to prevail and convince by proposing simple cubatures, but a spectacular facade. The concise facade element protectively covers the building structure like a leaf of life and its angled supporting fabrics reminiscent of the veins of a leaf. The
leaf of life
becomes a shell and covers a generous threshold area between interior and exterior space, which is created by the recessed facade. This results in an interlocking and intermingling of the residents of Seestadt aspern and the visitors of the Event Hall.
Ein cooles Outdoor-Event mit einem bunten Programm für die ganze Familie bieten die 48er wieder auf der Deponie Rautenweg.
Wo: 22, Rautenweg 83 - erreichbar mit den Buslinien 24A (U1 - Kagraner Platz) und 86A (U2 - Stadlau)
Wann: Samstag 14-20 Uhr und Sonntag 10-18 Uhr
Im Zuge der Verlängerung der Franz-Fellner-Gasse und der Errichtung einer Lärmschutzwand wird die Brachfläche zwischen Zugangsweg zu den Stiegen/Gärten der Wohnhausanlage und der künftigen Lärmschutzwand neu gestaltet.
Nach langer Suche nach dem richtigen Standort und interessierten Investoren sowie Diskussionen zur Umsetzung ist die Errichtung nach den bisherigen Plänen auf Grund gestiegenen Baukosten und Kreditzinsen ohne kostensparende Umplanung kaum möglich.
Geplante Nachdenkpause: 9 Monate