Suche nach: "au"

Seite 239
hi_park--20241229_1402-0001
Dezember 2024

Hirschstettner Aupark

Eine Oase der Ruhe bildet der Hirschstettner Park mit seinem alten Baumbestand und einem kleinen Spielplatz, auch ein unbebautes Feld Richtung Krautgartensorgt für Weitblick.

wappen_aspern
Jänner 2025

Aspern - Ausbau Umspannwerk

Die Investition von 12 Millionen Euro soll die Versorgungssicherheit auch bei ständig ansteigendem Bedarf sicherstellen. Das Umspannwerk in der Böckingstraße (nahe dem OBI-Markt Aspern) wird um eine 20kV-Schaltanlage und einen weiteren Transformator erweitert. Das dreigeschoßige Gebäude mit Gründach erhält auch eine Photovoltaikanlage und soll bis Sommer 2025 fertiggestellt werden. Die Verbindung mit den Umspannwerken Stadlau und Essling erhöht ebenfalls die Versorgungssicherheit.
geplante Inbetriebnahme: Sommer 2026

ka_boxroom_container-boxroom_at--20250113a
Jänner 2025

BoxRoom - Containerlager Neu

Das Selfstorage-Unternehmen erweitert sein Angebot am Standort in der Franz-Reitlinger-Gasse 8 (an der A23 Ausfahrt Hermann-Gebauer-Straße) mit zusätzlichem Stauraum in Mietcontainern.

pizza_hub_logo-pizza_hub_at-20250117
Jänner 2025

Jakob-Bindel-Platz - Pizza Hub

In der Süßenbrunner Straße 62 (Lokal 4 - ehemalige Bäckerei Ströck) bietet Pizza-Hub neben Pizza auch Burger, Pasta, Vegetarisches, Fisch, Salate und Getränke an. Zustellservice wird geboten.

ka_schroedingerplatz--20220802112938
21. Jänner 2025

Schrödigerplatz - Flächenwidmung neu

Der neue Flächenwidmungsplan zur Errichtung von etwa 300 Wohnungen am Schrödingerplatz (bis zur Post) und der Parkplatzfläche soll am 21. Jänner beschlossen werden.

Das ganze, am Beginn der 1970er Jahre errichtete, Sichtbeton-Gebäude soll abgerissen werden, da es sich laut BV seit Jahren in einem desolaten Zustand befinde.

Wurde der Immobilie zu wenig Sorgfalt der Nutzenden entgegengebracht?
Wurden Defekte nicht zeitgerecht behoben?
Wurde Sanierungsbedarf bewusst übersehen?
Ist es ökologisch und ökonomisch wirklich gerechtfertigt dieses, im Vergleich zur Wiener Architektur, junges (Amts-)Gebäude abzureißen?

Wird die städtische Bücherei, da Jugendzentrum und die VHS im neuen Gebäude wieder Platz finden?

Es bleibt zu hoffen, dass das unter Denkmalschutz stehende Ornamentale Relief (1971/72) am Stiegenaufgang zur Volkshochschule im Haus der Begegnung von Peter Weihs, am Standort erhalten werden kann.

hi_str_bau--20250130_0952-0005
Ende Jänner 2025

Stadtstraße - Emichgasse Deckelbauweise

Die im Vorfeld der Baustelleneinrichtung beschriebene Deckelbauweise - wo Staub und Lärm im Untergrund bleiben, haben sich wohl viele Anwohnende anders vorgestellt.

bezirksmuseum_donaustadt--20210630-403469
2. Februar 2025

Bezirksmuseum Donaustadt - Lesung

Das Team des Bezirksmuseums lädt zur Lesung von Peter Biwald und Karl Vranovitz aus ihrem Buch
Von der Donauwiese bis nach Süßenbrunn - 70 Jahre Fußball in der Donaustadt

am Sonntag: 10:30 - 11:30

hi_bim27--20250203_1435-0002
3. Februar 2025

Bim Linie 27 - Fahrdrahtbau

In der Berresgasse haben die Arbeiten an der Oberleitung zur Straßenbahnlinie 27 Vorrang. Die Zufahrt zwischen Quadenstraße und Pirquetgasse ist Anrainern vorbehalten.

u2_fahrt--20250207_1301-0001
Februar 2025

Stadtstraße - Lobautunnel - Strategische Prüfung

Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der Strategischen Prüfung des Bauvorhabens S1 - Schwechat – Süßenbrunn durch die TU-Wien und das BM Klimaschutz und Mobilität: Als Ergebnis der Untersuchung zeigt sich, dass die Umsetzung der S 1 in der im Bundesstraßengesetz vorgesehenen Variante in fast allen untersuchten Belangen den Alternativen unterlegen ist und es empfohlen wird, das gesamte Vorhaben aus dem Bundesstraßengesetz zu streichen werden längst bekannte Argumente der wissenschaftlichen Untersuchung entgegengeschleudert.
Dabei zeigen die veröffentlichten statistischen Daten der Stadt Wien, dass das Auto nur für 26% der Befragten das beliebteste Verkehrsmittel darstellt. Etwa 3/4 der Wiener nutzen umweltfreundliche Fortbewegungsarten: 32% gehen zu Fuss, 32% nehmen die Öffis und 10% fahren mit dem Rad. Die Stadt Wien reagiert (innerstädtisch) auf diese veränderte Verkehrslast und begrünt nicht benötigte Parkplätze, schafft mehr Platz für zu Fussgehende und Radfahrende. Die ausgedehnte Parkraumbewirtschaftung (inkl. Kontrolle) motiviert tägliche Arbeitswege mit den Öffis zurückzulegen, die verkauften Jahreskarten haben sich seit 2002 fast verdreifacht.
Die Wiener Linien versuchen auch die neu entstehenden Stadtentwicklungsgebiete durch angepasste Linienführungen zu erschließen, allerdings wird oft vergessen, dass am Stadtrand auch Menschen wohnen deren Berufe nicht unbedingt den üblichen Bürozeiten folgen. Ein 15 Minuten Intervall in den Abendstunden der U2 in die Seestadt ist schon eine Zumutung!
Leider endet das grüne Herz der Stadtverantwortlichen am Donaustrom, denn die landwirtschaftlichen Anbaugebiete werden großflächig versiegelt, um die Errichtung von Anlegerwohnungen zu ermöglichen bzw. Transitrouten für LKW-Kolonnen bereitzustellen.
300.000 pendeln regelmäßig in die Stadt, jene die eine günstige öffentliche Verkehrsverbindung ins Umland haben, verstopfen sicherlich keine Straßen. Also kann der Stau durch weitere Öffis Angebote bis ins Umland leicht gelockert werden ;-)

u2_hausfeld--20220408_144503
Ab Februar 2025

Seestadt-FLOTTE wird Wien-Mobil-Rad

Die Seestadt wächst und wächst und wächst, aber das lokale Rad-Leihsystem kann leider nicht mehr mithalten. Trotz der optimalen Wartung in den letzten 10 Jahren ist das System am Ende seiner Lebensdauer angelangt und es ist technisch nicht mehr möglich, weitere Stationen in den neuen Siedlungsgebieten zu errichten.
Aber Leihräder soll es weiter geben, denn die Wiener Linien übernehmen die bisherigen Standorte in das Wien-Mobil-Rad-System und erweitern es laufend um neue Stationen.
Leider sind die verfügbaren Stationen rund um die Seestadt sehr dünn gesät, sodass keine Rückgabestationen in den Wohngrätzeln vorhanden sind und man den (Heim-)Weg von der S/U-Bahnstation nicht mit dem Leihrad zurücklegen kann.
Interessant am Mobilitätsangebot 2024: bereits zwei Straßenbahnlinien erschließen die Seestadt, wobei die Linie 27 erst gebaut wird und sich die Linie 25 erst im Planungsstatus befindet.

hi_berres--20240907_0907-6791a
Februar 2025

Straßennamen in Wien

Namen für neue Wiener Verkehrsflächen kann jeder bei der zuständigen Bezirksvorstehung einbringen. Diese Vorschläge durchlaufen ein Prüfverfahren bis der Gemeinderatsausschuss für Kultur und Wissenschaft die Benennung beschließt.
Viele Grätzel tragen Straßennamen, die einem Thema folgen z.B. Blumen, Planeten uvm. Nicht nur Personen- oder Flurnamen werden vergeben, es gibt auch zahlreiche kuriose Bezeichnungen, wie man im Lexikon der Straßennamen findet: An der Hölle, Stoß im Himmel, Frohes-Schaffen, ...

u2_fahrt--20250207_1301-0017
Februar 2025

Oberes Hausfeld - Felder verschwinden

Unaufhaltsam verschlingen Infrastruktur, Wohnbauten und Lagerstätten für Aushubmaterial wichtige Anbaugebiete zur (Nah-)Versorgung der Wiener Bevölkerung mit frischen Lebensmitteln.

hi_ststr_bau--20240210_110638
7. Februar 2025

Emissionsfreie Baustelle ist möglich

Die Stadt Wien informiert darüber in ihrem täglichen Newsletter:
Seit Anfang des Jahres müssen alle städtischen Bauprojekte in der norwegischen Hauptstadt emissionsfrei durchgeführt werden. Die Umstellung auf elektrische Baumaschinen funktioniert laut Stadtverwaltung ohne wesentliche Mehrkosten. Schon im Vorfeld hatten Baufirmen Gelegenheit, sich auf die neuen Vorgaben einzustellen. Bereits seit 2019 wurden Unternehmen, die emissionsfreie Bagger und Lastwagen einsetzen, bei Ausschreibungen bevorzugt.
Auch in Wien 14 wird bei zwei Baustellen versucht CO2-neutral und mit Öko-Strom zu bauen.

Ab wann gilt diese Regelung in Österreich?

u2_fahrt--20250207_1302-0056
Februar 2025

Stadtstraße - Beton gegen Naturschutz

Drei Jahre sind ins Land gezogen seit das Camp für mehr Umwelterhalt und weniger Versiegelung samt Pyramide durch die Polizei geräumt wurde. Der kleine Protestbereich ist zu einem riesigen Baustellen-Camp samt Lager angewachsen und der Gemeinde-Straßen-Tunnel zum Vorteil der Bezirksbewohner, ganz besonders der neuen Siedler am Hausfeld, unter Ost- und U-Bahn ist bereits gegraben.