Das Team des Bezirksmuseums lädt zur Sonder-Ausstellung Franz Josefs-Land
Letzter Ausstellungstag: 28. März 1998
Der Grundstein der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria in Wien wird vom Patriarchen Papst Schenuoda III gelegt.
Nach Abschluss der Hebung der Praterbrücke, um etwa 1,8 Meter, steht die Ersatzbrücke
nun ausschließlich den Linienbussen zur Verfügung und sorgt für rasches, staufreies Queren der Donau.
Das Team des Bezirksmuseums begibt sich auf Spurensuche der Donaustädter Straßennamen und beginnt mit Schödinger und Steigentesch.
Walter Bastel zeigt Lichtbilder KAISERMÜHLEN um die JAHRHUNDERTWENDE
Beginn: 19:00
Das Team des Bezirksmuseums begibt sich auf Spurensuche der Donaustädter Straßennamen und setzt fort mit Bertha von Suttner und Raphael-Donner.
Die ersten vier Bewohner ziehen in das nei errichtete Pflegezentrum an der Ziegelhofstraße 86.
Das Haus umfasst 48 ebenerdige Zweibettzimmer mit Vier-Sterne-Niveau. Neben Vollpflege bietet das Pflegezentrum Wien-Donaustadt außerdem die Möglichkeit des betreuten Wohnens oder Leichtpflege an.
Die erstklassige Betreuung orientiert sich vor allem an den ganz persönlichen Bedürfnissen der Bewohner.
Siehe auch: www.wiedaham.at
Stadtrat Fritz Svihalek eröffnet an der Neuen Donau in der Nähe des Kraftwerks Freudenau eine 160 Meter lange und 3 Meter Breite Fußgängerbrücke über die Neue Donau.
Die Walulisobrücke bleibt bis 31. Oktober benützbar und wird am 1. April wieder geöffnet. Die Bauzeit betrug neun Monate, die Erichtungskosten belaufen sich auf 23 Millionen Schilling.
Damit wird ein langjähriger Wunsch Walulisos (Wald Luft Licht Sonne - geb. Ludwig Anton Weinberger) - ein Wiener Original, das sich in den 1970er Jahren für Friede und Naturschutz einsetzte - erfüllt, im Bereich des FKK-Geländes – der sogenannten Hirscheninsel – eine Verbindung von der Donauinsel über die Neue Donau zum Hubertusdamm am nordseitigen Ufer zu schaffen.
Edith und Walter Brischnik lesen GEREIMTES von BRI
Ernst und heiter - Besinnlich und frivol
Beginn: 10:30
Das Team des Bezirksmuseums lädt zur Sonder-Ausstellung Reichsbrücke - Lebensraum einer Brücke
Letzter Ausstellungstag: 15. November 1998
Edith Müllbauer und Walter Brischnik lesen Weihnachtliches
Beginn: 10:30
Die Koptisch-orthodoxe Kirche Österreichs erwirbt ein Grundstück an der Quadenenstraße, um an dieser Stelle ein Kirchengebäude zu errichten.
Diesem Kauf gingen langwierige Verhandlungen mit verschiedensten Magistratsabteilungen der Gemeinde Wien voraus. Damit der Bau möglich wurde waren eine Anpassung des Grundstücks (Tausch mit der Gemeinde Wien) und eine Änderung der Flächenwidmung notwendig.
Das Denkmalamt der Gemeinde Wien genehmigt die Einreichpläne, von Baumeister Scheidl kostenlos zur Verfügung gestellt, für die Errichtung eines Stahl-Glas-Ausstellungsraumes zur Verbindung der beiden Ausstellungsgebäude des Museums, das Spritzenhaus der ehemaligen freiwilligen Feuerwehr Kagran und das Stationsgebäude der ehemaligen Dampftramway.
In Wien werden biogene Abfälle seit 1991 auf den Mistplätzen der MA48 (gratis) und über die Baum- und Strauchschnittabholung (kostenpflichtig) gesammelt. In den Randgebieten der Stadt mit viel Grünraum bieten zentral aufgestellte Biotonnen mit braunem Deckel den Siedlern die Möglichkeit Gartenabfälle getrennt zu entsorgen.
Am Beginn der Gartensaison erhalten Siedler mit Garten in Floridsdorf und Donaustadt ihre eigene Biotonne mit einem Fassungsvolumen von 240 Litern, die einmal pro Woche geleert wird.
Das Team des Bezirksmuseums lädt ein zur Ausstellungseröffnung:
Strauss-Walzer-Wien
Die Eröffnung erfolgt durch BV Ernst Franz Karl Effenberg um 10:30.
Ausstellungdauer bis Mitte November.
Die Realisierung des Oktagons nach einem Entwurf von BM Scheidl, als Verbindungsbau zwischen dem Feuerwehrhaus und dem Dampftramway-Stationsgebäude, ist nach der bisherigen Bausteinaktion einen wichtigen Schritt weiter.