Das Geschäftslokal in der Hirschstettner Straße 79, der erst vor ca. einem Jahr neu eröffneten Secondhand Boutique "DIES + DAS" steht wieder für einen neue Nutzung zur Verfügung.
Planungsstadtrat DI Rudi Schicker, Bezirksvorsteher Norbert Scheed und Dr. Bernd Rießland vom Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) präsentierten aktuelle Überlegungen für den Bereich des Dr.-Adolf- Schärf-Platzes, dem künftigen Zentrum Kagran in der Donaustadt.
Planungsstadtrat Schicker hebt anlässlich der Präsentation hervor: Der Dr.-Adolf-Schärf-Platz bei der U1-Station 'Zentrum Kagran' verlangt bereits dringend nach einem passenden Rahmen und einer neuen Gestaltung. Hier ein markantes Zeichen zu setzen bietet die große Chance, den Platz zu einem interessanten Zentrum aufzuwerten, das alle in der Donaustadt kennen und mit dem sich die BewohnerInnen auch identifizieren können. Eine neue und innovative Gestaltung des öffentlichen Raumes soll mit dazu beitragen, dass sich der Dr.-Adolf-Schärf-Platz zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt.
Bezirksvorsteher Norbert Scheed ergänzt: Die Donaustadt ist ein sich dynamisch entwickelnder Bezirk. Ihre Besonderheit ist ihre Vielfalt von Natur, dörflich/ländlichen Strukturen bis zur modernen Hochhausarchitektur. Nun erhält sie ein urbanes Zentrum. Die besondere Herausforderung ist, nicht nur Gebäude mit moderner Architektur zu errichten sondern Augenmerk auf die Entwicklung eines attraktiven urbanen öffentlichen Raumes mit Aufenthaltsqualität zu legen. Die Menschen sollen sich wohl fühlen und alle Annehmlichkeiten eines modernen Stadtzentrums erleben. Dass ein neues Amtshaus in diesem Zentrum Platz finden wird freut mich besonders. Ein modernes städtisches Dienstleistungszentrum für die Donaustädterinnen und Donaustädter wird die Identifikation der BürgerInnen mit dem neuen Zentrum fördern.
Ein Ersatz für den Gratis-Parkplatz an der U1, der stets gut ausgelastet ist, ist nicht vorgesehen.
Obwohl nur wenige Arbeiter auf diesem riesigen Areal zu sehen sind, gehen die Abbrucharbeiten ganz zügig voran. Die Rollbahnen werden aufgebrochen, in kleinere Teile zerlegt und zwischengelagert. Anschließend werden diese Teile zermahlen und zu großen Haufen aufgeschüttet. Gut die Hälfte der Betonbahnen ist bereits zerkleinert.
Die fertigen Betonträger für die Turnsaaldecke werden angeliefert und gleich mit einem zusätzlichen Kran an die richtigen Positionen gehoben.
Die Fertigbetonteile für die Turnsaaldecke werden angeliefert und mit zwei zusätzlichen Kränen gleich auf die vorbereiteten Träger gelegt.
Auch die Bauarbeiten an den Klassentrakten gehen flott voran.
Die Arbeiten gehen unentwegt weiter, kaum ist der Beton in einer Schalung ausgehärtet, werden die Schalungselemete entfernt, kurz am Boden abgestellt und schon wieder an neuer Stelle verbaut. Es dauert nicht lange bis die neue Schalung mit frischem Beton aus dem Mischwagen gefüllt wird. Ein Wagen nach dem andern kommt auf die Baustelle und verlässt diese nach wenigen Minuten wieder. Kein Stau, sondern ständiges kommen und wieder wegfahren ...
Die Bauarbeiten gehen rasch voran, sogar Samstags wird gearbeitet. Kaum ist die Decke betoniert wird schon das nächste Stockwerk in Angriff genommen. Der Ostrakt hat bald die endgültige Höhe erreicht, aber auch der Westtrakt mit dem zweiten Turnsaal wächst rasch in die Höhe.
Mit der Übernahme des MAGNET Marktes beginnt wieder ein neues Kapitel in der bewegten Geschichte des Lebensmittelgeschäftes in der Stadlauerstraße 64.
Anfang der 1970er (Ende 60er??) zieht der TARDI - Supermarkt von der Konstanziagasse 17 in die neu errichtete Verkaufshalle.
Bald übernimmt WERTKAUF den Standort.
Anschließend wird der Markt als LÖWA (seit 1972 Tegelmann-Gruppe, zuvor österr. Unternehmen - Löwe, Eisenberger) geführt.
Als zw. 1976 und 1998 alle LÖWA-Filialen in Zielpunkt umbenannt werden, wird ein PLUS Markt daraus.
Im Mai 2000 geht das Unternehmen MAGNET (?) an ADEG Österreich.
Zwischenzeitlich übernimmt EDEKA (seit 2005 deutsche Spar-Gruppe) den E-MARKT.
Im Oktober 2007 übernimmt wieder ADEG den MAGNET-Markt.
Wiener Zollfahnder können am Containerlager in der Stadlauerstraße eine Schmugglerbande nach monatelangen Observierungen festnehmen und 3,3 Millionen gefälschte Zigaretten sicherstellen.
Das erste Fensterelement wird geliefert und gleich montiert. Der Turnsaal West ist bereits eingedeckt und am Osttrakt wird bereits die Eisenkonstruktion für die nächste Geschoßdecke vorbereitet.
Mit Beginn des neuen Schuljahres wird die AHS Contiweg als eigenständige Schule mit dem Lehrplan der Wiener Mittelschule geführt.
Die acht schulgründenden ersten Klassen sind in Containern beim Bernoulligymnasium untergebracht. Neben den Klassen befinden sich auch die Administration, das Lehrerzimmer, ein Kreativraum, die Nachmittagsbetreuung und Teilungsräume im Container. Der Sportunterricht findet in der Sport&Fun-Halle in Stadlau bzw. in nahegelegenen Schulen statt. Die Kinder der Nachmittagsbetreuung dürfen das Buffet des Bernoulligymnasiums nutzen.
Eine eigene Homepage wird unter der Adresse http://www.contiweg.at eingerichtet.
Die Anrainer des Plankenmais sind nun hinter Lärmschutzwänden eingesperrt. Die durch blaue Fenster durchbrochene Wand, soll den immer stärker werdenden Verkehrslärm dämpfen, leider nimmt sie auch den Anrainern den Ausblick.
Die Wiener Stadtgärtner laden dieses Wochenende zu einem großen Erntefest auf den historischen Bauernhof. Neben Speis und Trank gibt es viele Attraktionen, Informationen und Unterhaltung für die ganze Familie.
Die Arbeiten gehen zügig voran, am Westtrakt wird die oberste Decke betoniert, überstehende Betonreste werden entfernt, damit das Isoliermaterial aufgetragen werden kann. Da das örtliche Kanalniveau höher liegt als die tiefsten Abflüsse im Schulhaus muss eine Hebeanlage für das Abwasser errichtet werden.
Familie Aigner eröffnet ihr Heurigenrestaurant an der Hirschstettner Straße 100.