Der versteckten Baustellentafel ist zu entnehmen, dass hier ein Ordinationsgebäude entsteht. Das Erdgeschoß ist schon deutlich zu erkennen aber noch gibt es eine Menge zu tun.
Die letzten Container des Baubüros nahe der Osbahn werden entfernt. Zurück bleiben ein Abfallcontainer und ein Schotterfeld.
Zeitgleich finden an der Süd-Ost-Ecke nahe dem Schuleingang Grabungsarbeiten statt. Vermutlich müssen noch Anschlussleitungen gekappt werden.
Die Asperner Terrassen - aufgeschüttet aus dem Aushubmaterial der ersten Seestadtarbeiten - sind fertig und die Anrainer sind eingeladen die ersten 40 Bäume mit Unterstützung der Mitarbeiter des Forstamts Wien zu pflanzen.
Zur Stärkung erhalten die Baumpaten
Maroni und Saft, zur Erinnerung eine Urkunde.
Nach jahrelangen Umbau- und Erweiterungsarbeiten eröffnet das neue DZ Ende Oktober. Mit rund 130.000 m² Verkaufsfläche, ca. 260 Geschäften, rund 3000
Parkplätzen und ca. 3000 Mitarbeitern ist das Donauzentrum das größte Einkaufszentrum der Bundeshauptstadt.
Erweitert wurde im Bereich des Parkhauses und der freien Flächen nahe der Wintzingerodestraße und der Eingangsbereich bei der U-Bahn wurde neu gestaltet.
Wien Kanal baut einen neuen Sammelkanal, den Asperner Sammelkanal Entlaster (ASKE) entlang des Biberhaufenwegs. Dieser soll mit 1,8m Durchmesser den vorhandenen Kanal erweitern und die Stadtentwicklungsgebiete (u.a. Seestadt Aspern) erschließen.
Die Fertigstellung ist für Sommer 2013 geplant.
Ein 26-jähriger wird am Montag Morgen, bei der Routineentleerung von Restmüllcontainern in der Quadenstraße, in einen Mistwagen gekippt. Erst als die Müllpresse in Gang gesetzt wird, werden die Müllaufleger auf den, um Hilfe rufenden Mann im Wagen aufmerkasm und stoppen den Pressvorgang sofort. Mit schweren Verletzungen wird der Straßenkehrer aus dem Wagen geborgen und ins Donauspital gebracht.
Die Hintergründe dieses Vorfalles sind unklar.
Die BP-Tankstelle in der Quadenstraße/Ziegelhofstraße entwickelt sich zur Großbaustelle. Die Betankungsfläche wird neu gestaltet und die Anzahl der Zapfstellen wird verringert. Die Wiedereröffnung ist für 10. Dezember geplant.
Der erste Sozialmarkt der Donaustadt wird im Ekazent Langobardenstraße 59 vom Franz Karl Effenberg Help-Club eröffnet.
Angeboten werden neue und neuwertige Waren (Bekleidung, Spiele, Bücher, Haushaltsgeräte, Lebensmittel u.v.m.). Für den Einkauf muss ein Einkommensnachweis mitbracht werden.
Geöffnet: Freitag Nachmittag
Von Feen, Trollen und Zauberwesen
berichtet die heurige Adventausstellung in den Glashäusern der Blumengärten.
Zu einer Zeit, als die Menschen noch an die Macht der Natur glaubten, war ihre Welt belebt von allerhand zauberhaften, manchmal auch unheimlichen, Wesen und Gestalten. So begab es sich, dass Elfen, Trolle, Wichtel und andere Zaubergestalten Wälder, Flüsse, Wiesen und einsame Berge bewohnten. Sie waren den Menschen nicht unähnlich, waren freundlich und hilfsbereit oder arglistig und boshaft; konnten den Menschen in schweren Zeiten hilfreich zur Seite stehen oder ihnen das Leben schwer machen.
Zahlreiche weihnachtlich geschmückte Verkaufsstände und eim umfangreiches Veranstaltungsprogramm sorgen für festliche Weihnachtsstimmung.
jeweils Do-So 10-20 Uhr 18.11.-19.12. und
am 8. Dezember 10-20 Uhr
Der Rohbau ist bereits bis zum ersten Stock gewachsen und ein großzüger Balkon ist zu erkennen.
Der Baufortschritt geht rasant weiter, schon ist das Dachgeschoß an der Straßenfront erreicht.
An der Quadenstraße 31, zwischen Zielpunkt und Hoferparkplatz, wird das Einfamilienhaus abgetragen, der Garten gerodet, ein Baucontainer am Zielpunkt-Parkplatz aufgestellt und fast die ganze Fläche zubetoniert. Außer der Tafel des Bauunternehmens gibt es keinerlei Hinweis auf das Bauvorhaben.
Nur mehr kleine Schuttreste blieben von den riesigen Bürogebäuden der Waagner - Biro Werke an der Stadlauer Straße übrig. Bald kann mit der Bebauung des Areals begonnen werden.
Entlang der neuen U2 in der Donaustadt, sorgt das neue Verkehrskonzept für Unmut: Die Zufahrt zur Endstelle Aspernstraße wird dem Individualverkehr durch Einbahnregelungen und Fahrverbote unmöglich gemacht und Parkplätze nahe den Stationen gibt es nur für Fahrräder.
Diese Idee den Individualverkehr einzudämmen ist sicher ein guter Ansatz, jedoch sollten die regionalen Zubringerdienste in einem annehmbaren Intervall geführt werden. Leider ist dies derzeit nicht der Fall und viele Pendler fahren weiterhin bis in die Innenstadt, da ein Umsteigen an der Stadtgrenze wenig attraktiv ist.
Der erste Schneefall der Saison setzt in den Abendstunden ein und hält durch bis in den frühen Montagmorgen.
Eine ca. 10 cm diche, recht schwere Schneedecke hüllt ganz Wien ein.
Der Winterdienst war von den Meteorologen schon die ganze Woche auf dieses Ereignis vorbereitet worden, so dass die Hauptverkehrsstraßen in der Früh nur mehr salznass waren und es zu keinen Behinderungen gekommen ist.