Zügig gehen die Arbeiten im Bereich der Volksschule Prinzgasse voran. Kaum ist der Verlauf der Schienen fixiert, werden schon wieder die Fahrbahnen asphaltiert.
Auf dem ehemaligen Biró-Gelände nahe der Ostbahn wird ein modernes, den höchsten Sicherheitsansprüchen gerechtes Raiffeisen Rechenzentrum errichtet.
Den Spatenstich nehmen vor (v.l.n.r.): Dir. Mag. Wilfried Pruschak (Geschäftsführer Raiffeisen Informatik), RZB Gen. Dir. Dr. Walter Rothensteiner (Generalanwalt des Raiffeisenverbandes), Präs. Mag. Erwin Hameseder (Obmann der Raiffeisen Holding Niederösterreich-Wien), Dir. Mag. Petznek-Stadlbauer (Geschäftsführerin Raiffeisen Informatik).
Winzer aus dem nahen Umland stellen erlesene Weine vor.
Musik und Unterhaltung runden das Programm ab. Die Wiener Kinderfreunde sorgen mit Kinderanimation, Spielebus und zahlreichen anderen Aktivitäten für Spiel und Spaß.
Nach monatelangen Umbauarbeiten, bei denen der Kassenraum neu gestaltet wurde und weitere Verbesserungen in die Ökologie der Filiale investiert wurden, wird die Zweigstelle mit einem großen Fest von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Privatkundenvorstand Rainer Hauser eröffnet.
Die neue Photovoltaikanlage produziert rund 20.000 kWh im Jahr, insgesamt wird der CO2-Ausstoß durch die Sanierungsmaßnahmen um über 8 Tonnen im Jahr verringert. Die produzierte Strommenge entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 8 Haushalten.
Stolz wird die neue Stromtankstelle präsentiert.
Mit einem großen Fest feiert Opel das 30jährige bestehen des Motoren- und Getriebewerks in Wien Aspern. Neben Oldtimern und Showprogramm gibt es auch besonders günstige Neuwagen zu erstehen.
Rechtzeitig vor Schulbeginn werden die Bauarbeiten vor der Volksschule Prinzgasse abgeschlossen. Die Oberfläche gestaltet und die restliche Baustelle durch Zäune abgegrenzt. In der Pirquetgasse wird vorerst nur ein Gleis verlegt, damit der Autobus weiter verkehren kann. In der Zanggasse beginnen die Vorbereitungen für den Gleisbau, nachdem die Kanalarbeiten abgeschlossen wurden. In der Ziegelhofstraße wird bereits die Fahrbahn wieder hergestellt.
Die Rampe von der Süßenbrunnerstraße zur Station Gewerbepark ist bereits aufgeschüttet, verdichtet und befestigt.
Der Kurier berichtet über den desolaten Zustand des ewigen Provisoriums. Ein Neubau wird in Aussicht gestellt, doch leider ist der Zeitrahmen nicht abschätzbar . . .
Das Agenda Netzwerk Stadlau lädt von 8-14 Uhr zum Urban Knitting im Stadlauer Park ein.
Die Volksschule Konstanziagasse und die NMS Konstanziagasse stricken gemeinsam im Stadlauer Park. Bäume und Mobiliar werden eingestrickt, so erstahlen altbekannte Objekte in neuem Design.
Er beginnt nahe der U-Bahnstation Seestadt (Ausgang Seepromenade) im Nirgendwo, schlängelt sich entlang der zukünftigen harten Seekante zu einer Aussichtsplattform zwölf Meter über dem Seespiel. Eine Sitzgruppe lädt ein zum Verweilen - Seestadt einst pulsierender Ausgangspunkt in eine weite Welt - ruhige landwirtschaftliche Nutzung für den lokalen Bedarf - bald Lebenszentrum für 20.000 Menschen.
Hinter dem letzten Glashaus der ehemaligen Baumschule Schick, in der Nähe der neuen Wohnhausanlage wird gegraben.
Entstehen hier weitere Wohnungen?
Oder sind dies vorarbeiten für den Autobahnzubringer?
Die Fahrgäste im Wartehäuschen in der Ziegelhofstraße werden wohl noch ein Weilchen warten müssen, bis die nächste Straßenbahn kommt.
In der Pirquetgasse sind die Gleisbauarbeiten fast abgeschlosen, so dass in der Zanggasse weitergearbeitet werden kann.
Im Herbst beginnen die Arbeiten an den Gaszuleitungen zu den Siedlungshäusern.
Durch den gestiegenen Gasbedarf soll der Gasdruck erhöht werden, um höhere Durchsatzmengen im bestehenden Rohrnetz zu ermöglichen. Dazu muss bei jedem Hausanschluss im Kellerbereich ein Druckregler installiert werden. Im Zuge dieser Arbeiten werden auch die Anschlussleitungen genau überprüft und im Bedarfsfall erneuert, indem Kuststoffrohre durch die bestehende Rohrleitung geschoben werden und diese verschweißt und verschraubt werden.
Werner Schandl informiert mit Plakataktion und Internetauftritt über das Bauvorhaben Stadtstraße durch die Emichgasse
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Die derzeit geprüfte Variante sieht einen Kreisverkehr an der Quadenstraße unmittelbar vor den Blumengärten mit Anschlussmöglichkeit an die Stadtstraße vor. Die vierspurig geplante Straße verläuft vom Knoten A23 Hirschstetten quer über die Felder zur Süßenbrunnerstraße (neben dem neu errichteten Wohnhaus vorbei) entlang der Anfanggasse zur Spargelfeldstraße, taucht im Bereich Blumengärten unter der Emichgasse und Ostbahn durch und gelangt nahe der U2 wieder an die Oberfläche. Durch diese Sparvariante mit dem kurzen Tunnel ist mit massiver Lärmbelästigung (24 Stunden am Tag) mittem im Wohngebiet zu rechnen.
Nach 14 monatiger Bauzeit wird das neue Technolgiezentrum als erstes Bauwerk fertiggestellt und eröffnet. Damit werden 250 Arbeitspätze im Bereich nachhaltige Energien und Umwelttechnik geschaffen. Als erster Mieter zieht researchTUb, eine Tochtergesellschaft der TU-Wien ein.