Die Bürgerinitiative Hirschstetten Retten
lädt in der Pfarrsaal Hirschstetten, um die ca. 200 Interessierten über Auswirkungen und Umfang des Bauvorhabens zu informieren und Alternativen zur Erhaltung des qualitativ hochwertigen Lebensraumes aufzuzeigen.
Das schon traditionelle Hirschstettner Maibaumfest am Hirschstettner Platz lockt diesmal weniger Hirschstettner in den errichteten Schanigarten. Die Gegner der Stadtstraße nutzen diese Gelegenheit zum stillen Protest gegen die Umschließung der Donaustadt mit einem Autobahnring und fordern mehr Lebensqualität. BV Nevrivy diskutiert mit Anrainern die weitere Entwicklung der Donaustadt.
Die Baustelle für die Wohnhausanlage in der Süßenbrunner Straße 6-16 wird eingerichtet. Das Container-Dorf entsteht auf der gegenüber liegenden Straßenseite neben dem ehemaligen Glashaus der Baumschule Schick.
Uli Sima eröffnet neben dem Tierquartier an der Breitenleerstraße / Süßenbrunnerstraße Europas größten Motorikpark. Auf dem 21.000m² großen Spielplatz für Große
kann bei über 100 Stationen trainiert werden.
Das Wohnhaus in der Schickgasse 32 hat bereits die Höhe der U-Bahn-Trasse erreicht. Urbanes Wohnen
ist direkt am Takt der U-Bahn spürbar.
Eine riesige Baugrube ist schon erkennbar, auch wenn die Sicht auf die Baustelle durch eine massive Holzwand eingeschränkt wird.
Anlässlich des Eurovision Song Contests und des Life Balls werden Wiener Ampeln mit neuen Symbolen ausgestattet. Die drei Sujets zeigen in Form von Paaren an, ob Fußgängerinnen und Fußgänger gerade "Rot" oder "Grün" haben.
Wien möchte mit den Ampel-Paaren die Vielfalt und Toleranz der Wienerinnen und Wiener aufzeigen: Neben Mann-Frau- sind auch Männer- und Frauen-Paare auf den Wiener Ampeln sichtbar.
Auf Grund des großen Erfolges werden die neuen Darstellungen auch weiterhin das Wiener Stadbild prägen.
Die ersten Hirschstettner Bio-Erdbeeren sind voraussichtlich ab 22. Mai bei den Ständen der Familie Radl in der Breitenleer Straße/Süßenbrunner Straße und am Biberhaufenweg erhältlich.
Achten Sie bitte auf das Erdbeerlogo!
Der Name weist den Weg zur ersten Buchhandlung in der Seestadt. Direkt am See liegt die ca. 150m² große Buchhandlung und bietet Lesestoff aus vielen Sachgebieten, Krimis, Romane, Kinderbücher und sogar einen Online-Shop.
Lage bevor die Bio~Welle ins Bewusstsein vieler Konsumenten und Produzenten drang, begannen die Radl’s
ihre Landwirtschaft ökologisch und zukunftsweisend umzugestalten.
Es war bestimmt kein leichter Weg, doch nun darf 20 Jahre BIO
bei Familie Radl mit der Eröffnung von Guggis Bioladen
gefeiert werden. Angeboten werden erntefrisches Bio-Gemüse aus der eigenen Landwirtschaft und von ausgewählten Bio-Produzenten.
Am Busch Ried nahe der Hausfeldstraße ragen die Baukräne aus dem Feld. Erst bei näherer Betrachtung nimmt man das Ausmaß des Baufortschritts war und erkennt den Ausbau des Kellergeschoßes.
Zahlreiche Rohrleitungen zieren die Baugrube. Vermutlich soll hier die Erdwärme genutzt werden.
Obwohl der Keller erst zum Teil ausgehoben ist, beginnen bereits die Betonierarbeiten.
Der Bauträger Siedlungsunion betont in seiner Zeitschift Unser Blatt
die verkehrsgünstige Lage der Liegenschaft, direkt an der Stadtstraße mit einem Verkehrsknoten nahe der Garagenausfahrt.
Das Willkommensfest für die neuen Bewohner der Seestadt und alle Interessierten belebt die sonst recht trostlose Betonpiste des ehemaligen Flughafen Aspern. Mit Musik, Speis und Trank sowie Infoständen kommt Leben in die kahle Landschaft.
Besucher können hoch hinaus, Politiker bleiben lieber am Boden :-)
Ein rund 10 000 m² großes Grundstück an der U-Bahn Trasse nördlich des Sees wird von zahlreichen religiösen Würdenträgern gesegnet. Hier sollen Räume für Gottesdienste und Seelsorge, sowie interreligiöse Begegnungen errichtet werden.
An der Segnung nehmen der katholische Wiener Bischofsvikar Dariusz Schutzki, der evangelische Superintendent Hansjörg Lein, Fuat Sanac, Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft, Raimund Fastenbauer, Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde, Gerhard Weißgrab, Präsident der Buddhistischen Religionsgesellschaft und ein Vertreter der orthodoxen Kirche sowie Wiens Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy teil.