Obwohl die Wiener Grünen im Frühjahr dem Flächenwidmungsplan zur Realisierung der Stadtstraße und der Lobauautobahn zugestimmt haben, spricht sich nun der Grüne Verkehrssprecher Rüduger Maresch gegen die Realisierung eines Tunnels unter dem Nationalpark Lobau aus. Als Lösung der Stauproblematik schlägt er ein Umdenken bei der Wahl der Verkehrsmittel vor und fordert in seinem Blog eine großzügige Verbesserung der öffentlichen Verkehrsanbindung ins Wiener Umland.
In der Seestadt wird unter dem Namen Pop-up-Studentenheim
eine mobile Wohnform aus alten Schiffscontainern für Studenten errichtet. Das Modulsystem ermöglicht kostengünstigen Auf- bzw. Abbau für eine befristete Verwendung.
Durch den Standort mit U2-Anschluss sind zahlreiche Universitäten ohne Umsteigen rasch zu erreichen.
Das Jugendzentrum Hirschstetten/Ziegelhof in der Pirquetgasse 7 feiert seinen 40. Geburtstag mit Fotoausstellung, Luftburg, Flohmarkt und kulinarischem Angebot. Ab 20 Uhr wird der Film Die Karte meiner Träume
gezeigt.
BV Ernst Nevrivy und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou geben das Startsignal für den Brückenbau über die Bahn, U-Bahn und zukünftige Autobahntrasse. In der Wettbewerbsausschreibung war noch die Rede von einer Straßenbahnquerung zur Seestadt, nun soll nur mehr eine Rad- und Fußgängerbrücke errichtet werden, obwohl die Querung via U-Bahn-Station Aspern Nord bereits jetzt möglich ist.
Es bleibt zu befürchten, dass durch den Ausbau der (Auto)Bahn der direkte nördliche Zugang zur U-Bahn aufgelassen wird und die langjährigen Bewohner der Siedlung Pfalzgasse einen längeren Weg zum öffentlichen Verkehrsnetz in Kauf nehmen müssen.
Die Wiener Stadtgärtner präsentieren im neu angelegten Gemüsegarten neben gängigen Produkten zahlreiche in Vergessenheit geratene Sorten, die nicht im Supermarkt zu finden sind. Neben Information und Blindverkostung ist auch für musikalische Unterhaltung gesorgt.
jeweils 10 bis 18 Uhr
Die kleinen Gärtchen werden vom Bauschutt befreit und das neue Grün kann einziehen.
Das Wohnhaus wächst in einem Monat um ein weiteres Stockwerk in die Höhe.
Vier Wochen lang können die Fahrgäste die ersten neuen Cityjet Garnituren auf der S80 testen. Diese top ausgestatteten Züge mit besonderem Lichtdesign, bequemen Sitzen und Tischchen samt Stromversorgung sollen das Bahnfahren revolutionieren.
Die ÖBB setzen damit auf den Trend zur neuen Mobilität: zuverlässig, rasch, bequem und zweckmäßig. Sie sprechen mit dem modernen und großzügigen Design alle Fahrgastgruppen an, indem der Zug in unterschiedliche Comfortzonen gegliedert ist.
Insgesamt wurden 31 Garnituren für den Großraum Wien bestellt.
Die Donaustädter Ortskerne ersticken im Verkehr, durch Eßling rollen täglich 20.000 Fahrzeuge, laut ASFINAG wird die Belastung bis 2025 auf 30.000 Fahrzeuge ansteigen. Die geplante Stadtstraße samt Lobautunnel kann eine Entlastung
auf 25.000 Fahrzeuge erreichen.
In den Augen der Bürgerinitiative Hirschstetten retten
und weiteren 16 Bürgerinitiativen aus den betroffenen Gebieten ist dies KEINE Verkehrsentlastung. Gefordert wird ein nachhaltiges Mobilitätskonzept zu entwickeln und endlich den öffentlichen Verkehr in den Randgebieten der Stadt den Bedürfnissen der Bewohner anzupassen. Dabei sollte auch der Pendlerverkehr der Umlandgemeinden Berücksichtigung finden.
Der Stadtbiologe und ehemalige Direktor des Naturhistorischen Museums in Wien spricht sich gegen die massive Bodenversiegelung aus und bringt die Umweltzerstörung auf den Punkt: "Heute noch Autobahnen zu bauen, ist wie wenn man Ratten füttert."
Treffpunkt: 10:30 Hirschstettner Straße - A23
Route: Hirschstettner Straße - Hirschstetten Ort - Quadenstraße
Abschlusskundgebung und weitere Infos: vor den Blumengärten
Unter dem Titel Mitten im im Ort - Chancen für die alten Ortskerne Aspern, Breitenlee, Eßling, Hirschstetten
lädt Planungswerkstatt der Stadt Wien zum Informationsaustausch ins Haus der Begegnung.
Nach der Eröffnung und kurzen Einführung zum Thema bieten Maria Vassilakou, Vizebürgermeisterin und Amtsführende Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung, Ernst Nevrivy, Bezirksvorsteher des 22. Wiener Gemeindebezirkes und Rudolf Scheuvens, TU Wien, Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung, Fachbereich Örtliche Raumplanung der Bevölkerung die Möglichkeit, Vorstellungen und Ideen über die räumliche Entwicklung und die zukünftige Rolle der alten Ortskerne für den folgenden Planungsprozess einzubringen.
Eröffnung der ersten (von SPAR) gemanagten Einkaufsstraße Österreichs. Ziel ist es ein ausgewogenes Angebot und kurze Wege für die Bewohner zu realisieren.
Seit 26 Jahren sorgt der Schutzengel von der Quadenstraße / Emichgasse, dass die jungen Schülerinnen und Schüler der Volksschule Schrebergasse und der WMS Contiweg sicher zum Unterricht kommen.
Frau Erika fürchtet, dass sie durch die Errichtung einer Ampelanlage - durch die Stadtstraße notwendig - ihrer Arbeit enthoben wird.
Nach zwei Jahren Dorffest im kleineren Rahmen findet im Wahljahr wieder ein großes Straßenfest statt.
Gefeiert wird am Samstag Nachmittag mit Musik und Unterhaltung in den Schanigärten auf der Dorfstraße, in den Hofen der letzten Bauernhäuser und auf der Wiese vor der Kirche. Das Abendprogramm dominiert der Auftritt von Wiener Wahnsinn im Pfarrhof.
Sonntag steht das traditionelle Erntedankfeste mit anschließendem Frühschoppen am Programm.
Leider haben die diesjährigen Veranstalter übersehen, dass die Hirschstettnerinnen und Hirschstettner auch in den letzten beiden Jahren gefeiert haben und dies bereits das seechszehnte und nicht wie am Plakat angekündigt das 14. Dorffest ist :-)
Der ÖAMTC errichtet in der Franz-Fellner-Gasse 1 einen neuen Stützpunkt mit modernster Ausstattung.
Im neuen Kompetenzzentrum werden sowohl technische Prüfdienste, zahlreiche Schalterleistungen, Rechtsberatung sowie Reiseinfos geboten. Auch die mobile Nothilfe wird mit zwei Teams am neuen Standort, nahe der A23 und der geplanten Stadtstraße vertreten sein.
Der Betriebsbeginn ist mit Herbst 2016 prognostiziert, so dass der bisherige Stützpunkt in der Breitenleer Straße nach zwanzig erfolgreichen Jahren abgelöst werden kann.
Ausgedient haben die Vierkantleuchten aus den 1970er Jahren am Layerweg. Sie werden ersetzt durch lichtstarke, energieeffiziente Designleuchten.