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März 2009

Bahnhof Stadlau - Neue Gleise

Sogar zum Wochenende wird am gesperrten Bahnhof Stadlau mit Hochdruck gearbeitet. Zusätzliche Gleise werden vor dem Bahnhofsgebäude errichtet.
Die Stützmauer entlang der Kaisermühlenstraße wächst weiter.

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Frühjahr 2009

ÖBB - Bauarbeiten im Bahnhof Stadlau

Wegen Bauarbeiten in Stadlau kommt es am Wochenende 2.-4. Mai zu erheblichen Behinderungen im Zugsverkehr am Marchegger Ast und zahlreichen Zugausfällen. Auch die Schnellbahn S80 ist von diesen Behinderungen betroffen.

oebb
13. Dezember 2009

Sperre des Wiener Südbahnhofes

Mit Fahrplanwechsel am Sonntag, 13. Dezember 2009 wird die große Bahnhofshalle und die Gleise Richtung der Südbahn stillgelegt. Fernzüge verkehren ab Meidling, der Ostbahnhof bleibt vorerst bestehen, allerdings wurden eigene Zugänge errichtet und die Bahnsteige wurden Richtung Arsenal verlegt. Auch der S-Bahnbetrieb wird während der gesamten Bauzeit fast uneingeschränkt aufrecht erhalten, auch hier wurden neue Zugänge beim Schweizergarten errichtet.
Ab Jänner 2010 wird der Bahnhof abgetragen. Auf dem großen umliegenden Areal entstehen in den kommenden Jahren ein moderner Durchgangsbahnhof und ein attraktives Stadtviertel.

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Anfang Mai 2010

U2 - Bahnhof Stadlau

Die Arbeiten am neuen Umsteigeknoten Stadlau werden immer konkreter: Das Eingangsportal zum Bahnhof wird bereits errichtet, die Überdachung des Bahnsteiges ist fast fertig, ein paar Schienen fehlen noch, die neue Brücke über das Mühlwasser wird errichtet und die U-Bahn Station sieht auch schon gut aus.

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Frühjahr 2010

Bahnhof Stadlau - Neue Gleise

Im Zuge der Neuerrichtung des Umsteigeknotens Stadlau werden im Bereich des alten Bahnhofes, der derzeit für den Personenverkehr gesperrt ist, zahlreiche Umstrukturierungen in den Gleisanlagen vorgenommen. Auf dem einstigen Bahnsteig vor dem Bahnhofsgebäude werden nun neue Gleise verlegt.

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April 2011

Bauernmarkt in Stadlau

Durch den neuen Bauernmarkt soll das Zentrum von Stadlau belebt und die Nahversorgung ausgeweitet werden. Angesiedelt ist der Markt im neu gestalteten Stadlauer Park (zwischen Post und altem Bahnhof). Ein umfangreiches Kulturprogramm wird die Attraktivität des Marktes und des alten Stadls weiter ausbauen.
Erster Markttag: Freitag, 29. April ab 10 Uhr

oebb
Juni 2011

Hauptbahnhof Wien erhält Rautendach

Mit der Einhebung der ersten Rautenteile des markanten Daches wird das optische Highlight des neuen Wiener Hauptbahnhofs realisiert. Rund 5.000 Tonnen Stahl werden für die signifikante Gesamtkonstruktion des gefalteten Daches verarbeitet. Eine Fläche von 40.000 m² Stahl prägt den ersten Eindruck Wiens, mit dem Reisende per Bahn aus aller Welt in der Bundeshauptstadt empfangen werden. Der Start der Montage stellt einen wichtigen Meilenstein in der insgesamt fünfjährigen Bauzeit dar.

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9. Dezember 2012

S80 wieder bis Hirschstetten

Mit dem Fahrplanwechsel verkehrt die Schnellbahn wieder bis Hirschstetten (nicht bis zur Hausfeldstraße) und hält in allen bisherigen Stationen inkl. Lobau. Die Fahrt führt über den neuen Hauptbahnhof bis Meidling bzw. Wiener Neustadt. Gemeinsam mit dem Regionalzug ergibt sich nun ein Intervall von ca. 20 bzw. 40 Minuten. Dies kann leider nicht als offensiver Ausbau des öffentlichen Verkehrs angesehen werden.

oebb
13. Dezember 2015

Hauptbahnhof Wien - Vollbetrieb

Mit dem Fahrplanwechsel geht der Wiener Hauptbahnhof in Vollbetrieb. Alle nationalen und internationalen Fernverkehrszüge werden nun zum Wiener Hauptbahnhof geführt und bilden so einen zentalen Knoten zwischen West-, Süd-, Ost- und Nordbahn. Zahlreiche Züge verkehren bis zum Flughafen-Wien, so dass neben einer Verkürzung der Fahrzeit auch ein massiver Komfortgewinn erzielt werden kann.
Durch den direkten Anschluss an das Wiener U-Bahnnetz, erreichen die Reisenden in wenigen Minuten die City. Der Westbahnhof bleibt wichtiger Regional- und Nahverkehrsknoten und bietet Reisenden aus dem Wiener Umland rasche Erreichbarkeit der Bundeshauptstadt.

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Mitte Juni 2016

Tunnelsanierung - Info Rampensperre

Die ASFINAG informiert in einer Aussendung über die anstehenden Sperren der Zufahrtsrampen im Bereich Erzherzog-Karl-Straße und Hirschstetten von 10. Juli - 4. September. Dass der Zufahrtstunnel in Stadlau bei der Tunnelsanierung inkludiert ist, ist nachvollziehbar, allerdings ist bei der Rampe Hirschstetten kein Tunnel und eine Brückensanierung sieht wohl auch anders aus.

Die Sperre der beiden Anschlussstellen wirft die Donaustädter an den Beginn der 1990er Jahre zurück, wo die einzige Zufahrt auf die A23 beim Knoten Kaisermühlen war.

Die letzte Seite der Broschüre informiert über mögliche Zugsverbindungen als Alternative zum Autobahnstau. Bemerkenswert dabei: sogar die ASFINAG sieht umweltschonenden Alternativen zum motorisierten Individualverkehr und die Tatsache, dass es aus Marchegg 32 Züge täglich zum Hauptbahnhof gibt, aus Hirschstetten jedoch nur 20.

Die massiven Erdbewegungen am Knoten Hirschstetten deuten wohl auf den Baubeginn der Stadtstraße hin, obwohl das Bürgerbeteilungsverfahren zur UVP noch gar nicht begonnen hat.

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Sommer 2019

Bauernmarkt in Stadlau

Auch im Sommer präsentiert sich der Stadlauer Bauernmarkt an zwei Standorten mit einem vielfältiges Angebot:

Auf der Piazza Star22 (im Innenhof nahe dem Merkur Lebensmittelmarkt) gleich beim ehemaligen Genochmarkt jeden zweiten Freitag von 8-13 Uhr (19. Juli; 2., 16. und 30 August; ... usw.)

Im Stadlauer Park vor dem ehemaligen Bahnhof, ebenfalls jeden zweiten Freitag von 8-13 Uhr (12. und 26. Juli; 9. und 23. August; ... usw.)

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20. Oktober 2019

Norbert Scheed Wald - Wanderweg Breitenlee Eröffnung

Das Agenda-Stadtteilnetzwerk Breitenlee, die MA49 und der Bezirk haben sich dafür eingesetzt einen Rundweg im Bereich des Nobert Scheed Waldes zu errichten. Dieser von BV Norbert Scheed initiierte Grüngürtel soll die Stadt umschließen und damit das Klima und die Lebensqualität nachhaltig sichern.

Der Franz-Karl Effenberg - Stadtwanderweg 10 führt von der Breitenleer Straße zum Patscherwasser entlang des Feldes hinter dem Bahnhof Breitenlee, zu den Campingplatzteichen, am nordöstlichen Rand der begrünten Mülldeponie zum Rautenweg und wieder zurück zum Augangspunkt.

Treffpunkt: Wiese neben dem Friedhof um 13:30

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23. Dezember 2020

Herrenmoden Feistritzer schließt

Nach 50 Jahren Geschäftstätigkeit und Engagement in Stadlau schließt der Familienbetrieb.

September 1970: im neu errichteten Wohnbau gegenüber dem Bahnhof Stadlau, eröffnet der gelernte Schneidermeister Hubert Feistritzer gemeinsam mit seiner Gattin Margaretha im Ecklokal an der Schickgasse das Herrenmodengeschäft
1977 besteht Tochter Ulrike die Meisterprüfung als Herren-Kleidermacher und ist fortan im Familienbetrieb tätig
2005 übernimmt Ulrike Feistritzer die Geschäftsleitung und kann sich auf die familiäre Unterstützung verlassen
4. März 2019: der Firmengründer Hubert Feistritzer im Alter von 90 Jahren, der Betrieb wird in seinem Sinne weitergeführt

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Sommer 2021

Stadtentwicklung - Autobahnausbau

In diesem Sommer verkünden die Medien fast täglich: Stadtentwicklung ist ohne hochrangige Straßenanbindung nicht möglich, gemeint ist damit, die Seestadt kann ohne Autobahnanschluss (Stadtstraße/Lobauautobahn) nicht weiter gebaut werden.

Blickt man allerdings in der Stadtgeschichte etwas zurück, so besitzen zahlreiche Stadtentwicklungsgebiete keinen Autobahnanschluss: Siebenbürgerstraße, Eipeldauerstraße, Großfeldsiedlung, Rennbahnweg, Quadenstraße, Ziegelhofstraße, Brünner Straße, Donaufeld, Nord-Bahnhof, ... und trotzdem wohnen und arbeiten viele Familien in diesen Gebieten.

Laut Masterplan (2008) sollen in der Seestadt 8 500 Wohneinheiten für 20 000 Menschen und 20 000 Arbeitsplätze entstehen. Damals ist im Zuge der Einreichung des Projekts von der Stadt Wien die Verknüpfung mit der Errichtung der Autobahn hergestellt worden, obwohl man zukunftsweisend U-Bahn, ÖBB und Straßenbahnen in die Erschließung mit einbezogen hatte. Dieses Verkehrsangebot (Straßenbahnen fehlen noch) reicht sicherlich aus, um die täglichen Ortswechsel zu bewältigen.
Außerdem besitzt die Seestadt einen ÖBB-Gleisanschluss, über den der Materialtransport für Firmen klimafreundlich abgewickelt werden könnte.

Nun fordern die Stadtpolitiker und Wirtschaftsvertreter die Errichtung der Autobahn für die Smart City Seestadt, obwohl stets betont wurde, dass die Seestadt vorwiegend für Menschen mit viel Freiraum für Fußgänger und Radfahrer mit schattigen Wegen und Grünflächen geplant werde. Viele Bewohner sind bewusst in diesen Stadtteil gezogen, um ohne eigenes Auto vom Verkehrslärm verschont zu bleiben. Nun soll der Schwerverkehr an ihren Wohnungen vorbeidonnern und sie erhalten zwei direkte Zubringer, um schnell im Autobahnstau zu landen.
Es sind bereits 4000 Wohnungen bezogen und 4000 Arbeitsplätze geschaffen, aber der Wohnraum für 60.000 Menschen könne nicht mehr geschaffen werden, wenn die Autobahn nicht gebaut werde und zigtausende Arbeitsplätze gehen verloren, lauten die politischen Vorhersagen.

Die Stadtpolitik hat sich zum Ziel gesetzt, sowie viele Gemeinden in Österreich, dass die Bevölkerungszahl steigen muss. Dadurch wird eine höhere Konsumleistung erwartet und die Steuereinnahmen steigen. Auf der anderen Seite hat die größere Zahl an Einwohnern auch Bedürfnisse, die die Stadt decken muss: Arbeitsplätze, Kinder-/Altenbetreuung, Gesundheitsversorgung, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, Wohnraum und Nahrungsversorgung. Der soziale Wohnbau wurde in den letzten Jahren aus den Stadtagenden ausgegliedert, die Stadt errichtet kaum eigenen Wohnraum, dadurch orientieren sich auch geförderte Bauträger am lokalen Wohnbaumarkt und die Preise steigen. Dies hat wiederum zahlreiche Investoren angelockt, die vom Wohnungsmarkt profitieren wollen. Diese erwerben günstige Grundstücke, errichten Hochbauten, um den Grundstückskaufpreis mehrfach als Gewinn verbuchen zu können oder bieten hochpreisige Luxusherbergen an, die wiederum nur als Investitionen dienen und meist nicht zu Wohnzwecken genutzt werden.
Ob diese Preisentwicklung allerdings durch einen Autobahnbau gestoppt werden kann ist ungewiss. Vielleicht könnte die Investitionssumme in Wohnbauten, die im Eigentum der Stadt verbleiben, direkten Einfluss auf die Preisentwicklung erwirken.

Laut diesen aktuell zitierten Zahlen, wäre das Projekt Seestadt in den letzten Jahren um 350% gewachsen.
Entspricht diese Projekt noch der damaligen Einreichung oder ist eine Neubewertung unter Klimaschutzgesichtspunkten (mit klimabezogener Umweltverträglichkeitsprüfung - derzeit enthält das veraltete UVP-Gesetz keinerlei klimarelevanten Prüfungen) umgehend notwendig?

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Herbst 2021

Bauernmarkt in Stadlau

Der Stadlauer Bauernmarkt startet an zwei Standorten mit einem vielfältiges Angebot in den Herbst:

Auf der Piazza Star22 (im Innenhof nahe dem BillaPlus Lebensmittelmarkt) gleich beim ehemaligen Genochmarkt jeden zweiten Freitag von 8-12:30 Uhr (10. und 24. September; ... usw.)

Im Stadlauer Park vor dem ehemaligen Bahnhof, ebenfalls jeden zweiten Freitag von 8-12:30 Uhr (3. und 17. September; ... usw.)

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